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Mein Ansatz

Ich betrachte Menschen als komplexe, lernfähige Wesen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe, ethnischer Herkunft, Religion, Kultur, körperlicher, mentaler oder emotionaler  Fähigkeit, Bildungsstand oder Schicht (Klasse).
Veränderungen bzw. Weiterentwicklungen sind möglich, solange ich mich bewusst dafür entscheide und darauf einlasse. In meiner Individualität bin ich Teil eines großen Ganzen und stehe somit in stetiger Resonanz mit anderen Lebewesen und meiner Umgebung.
Als Lehrende bin ich gleichermaßen auch Lernende. Ich verstehe meine Umgebung und meine Mitmenschen – im größeren Kontext auch die Welt – als Spiegel. Ein Spiegel, der mir zeigt, was ich bereits gelernt habe und noch lernen darf. 
Meine Arbeit ist geprägt von der Erfahrung, dass Theorie und Praxis sich auf Augenhöhe begegnen müssen, um anwendungsorientierte Handlungsfähigkeit zu erzeugen. Deshalb verbinde ich in meinen Veranstaltungen theoretisches Wissen mit didaktischer Expertise, kreativen Methoden und anwendungsorientierten Erfahrungen. Da es mir wichtig ist, die Menschen dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden, richtet sich die Art der Vermittlung nach den Vorkenntnissen und Bedarfen der jeweiligen Zielgruppe. Hierbei spielt die Ganzheitlichkeit des Menschen – also keine Trennung zwischen Gedanken, Emotionen und (körperlichen) Empfindungen – eine wesentliche Rolle.

Vita

Nach meinen Abitur 1986 habe ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht, um mich anschließend meiner wahren Leidenschaft, dem Theater zuzuwenden. Meine Erfüllung fand ich im interdisziplinären Diplomstudiengang Kulturpädagogik an der Universität Hildesheim. Hier habe ich eine inspirierende Kombination von wissenschaftlicher Theorie und künstlerischer Praxis schätzen und lieben gelernt. Diese sich gegenseitig bereichernde, oftmals auch sperrige "Ehe“ zwischen Theorie und Praxis begleitet mich seither und ist eines der wesentlichen Merkmale meiner Arbeit. Nach meinem Studium der Kulturpädagogik zog es mich nach Großbritannien. Dort lehrte, forschte und lebte ich knapp 17 Jahre und absolvierte u.a. einen PaR (practice-as-research) PhD (doctor of philosophy). Ich arbeitete als Dozentin an diversen Universitäten in GB, sowie als Live Art bzw. Performance Künstlerin und Theatermacherin. Meine langjährige Erfahrung der engen Begleitung Studierender (BA, MA, Promovierende) während des Studiums und darüber hinaus in Großbritannien, sowie die begleitende, coachende Betreuung Promovierender an der Stiftung Universität Hildesheim im Kontext meiner Stelle als Projektkoordinatorin des Graduiertenkollegs "Gender und Bildung“ veranlasste mich 2018 zu einer Coachingausbildung als Expert of Communication am Hanseatischen Institut in Hamburg. 
Seit 2015 bin ich Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung und Gendersensibilisierung, Coach* und Supervisorin. Ich begleite Teams in Change-Prozessen, vermittle bei Konfliktklärungen und unterstützte Einzelpersonen in herausfordernden biografischen Situationen. Neben diversen weiterführenden Seminaren am Schulz von Thun Institut und dem Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH) habe ich 2021 noch eine Zusatzausbildung als Trainerin in Geschlechtergerechtigkeit und Konfliktlösung in der Kinder- und Jugendhilfe absolviert. Im Sommer 2023 folgte die erfolgreiche Zertifizierung zum Thema "Grundwissen Kinderschutz für Berufsgeheimnisträg*erinnen".

Vorträge & Publikationen

Meine Begeisterung für die Kombination von Theorie und Praxis setzt sich in meinen Vorträgen und – wenn möglich – auch in meinen Publikationen durch. Das Konzipieren, Schreiben und letztlich Präsentieren performativer, partizipativer Vorträge lässt mein Herz schneller schlagen. Hier fließen all meine Erfahrungen, Expertisen und Fähigkeiten in spielerischer Leichtigkeit zusammen, was mich – und nicht selten auch meine Publikum – jedes Mal aufs Neue überrascht und begeistert.

Kund*innen

Zu meinen Auftraggeb*erinnen und Kund*innen zählen gemeinnützige Einrichtungen und Vereine, Hochschulen und Universitäten, öffentliche Einrichtungen und Institutionen, sowie kleine bzw. mittelständische Unternehmen und Privatpersonen.

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